verband-VDBS

Der VDBS wurde 1968 gegründet, um die Interessen der deutschen Berg- und Skiführer auf nationaler wie auch auf internationaler Ebene besser vertreten zu können. Einer der Gründungsväter war unter anderen Anderl Heckmair, der als einer der Ersten die Eiger Nordwand bezwingen konnte. Heute zählt der Verband mit seinen rund 700 Bergführern und einer Vielzahl außerordentlicher Mitglieder zu einem der größten seiner Art. Darüber hinaus ist der VDBS auch Teil der Internationalen Vereinigung der Bergführerverbände (IVBV) und organisiert die Ausbildung von jährlich rund 70 Anwärtern auf den Beruf des staatlich anerkannten Berg- und Skiführers – unter ständiger Aufsicht der TU München. Auch bei allen Fach- und Sicherheitsfragen rund um die Welt des alpinen Bergsports sind wir die erste Instanz und vermitteln unsere Mitglieder für Sommer- oder Wintertouren in den Alpen als auch für Expeditionen zu den höchsten Bergen der Welt.

Mitglieder

Als „ordentliche Mitglieder“ des VDBS gelten diejenigen Personen, welche die Ausbildung zum staatlich geprüften Berg- und Skiführer erfolgreich bestanden haben. Sie werden zugleich auch auf internationaler Ebene seitens der Internationalen Vereinigung der Bergführerverbände (IVBV) anerkannt. Ausbildungsteilnehmer mit Anwärterstatus sowie verbandsintern ausgebildete Bergwanderführer, Freeride- und Canyoning-Guides, Kletterlehrer oder Seilzugangstechniker werden als „außerordentliche Mitglieder“ aufgenommen.